CD Rabatz
Whiskey-Soda
In Johnnie Rook steckt viel Herz und Hingabe. Nur so kann die Band nur sechs Jahre nach ihrer Gründung bereits ihr drittes Album vorlegen. Und nur so konnten sich die Fünf als feste Größe nicht nur auf den heimatlichen Berliner Bühnen etablieren, sondern lieferten auch schon beim Force Attack sowie auf Bühnen in Österreich und Tschechien ihre charakteristische energiegeladene Live-Show mit der quirlig-charismatischen Frontfrau Franziska ab.
Inhard
Bei der Berliner Band um Sängerin Franziska schlägt das Herz am richtigen Fleck. Das fünfköpfige Quintett legt mit „Rabatz“ eine verdammt kickende und amtliche Punk’n’Roll-Scheibe vor, die es so richtig krachen lässt. Als Reinhörvorschläge empfehlen sich Nummern wie „Herz statt Faust“ und „Back To The Shadows“.
Deutsch rockt
Um es kurz vorweg zu nehmen: die Scheibe rockt. Die Produktion ist 1A gelungen und bei 14 Tracks kann man auch nicht meckern. Wenn diese dann noch so geniale Songkompositionen und Riffs bieten, macht das Hören richtig Spaß. Allein der Opener “Put Your Gun Down� zeigt schon wo es lang geht. Ein hammermäßiger Gesang der Sängerin Franziska, knallharte Riffs, schnelle Drums – kurzum echte Punkrock-Hits mit Ohrwurmfaktor. Den deutschen Wortschatz haben sie mit ihrem Instrumental “MittendrIntro� auch noch nebenbei erweitert. Als echte Knaller stellen sich hier “Couldn’t You Love Me� (ein einzigartig inbrünstiger und ausdrucksvoller Gesang), “Gegen Den Horizont� (super Text mit gesanglicher Unterstützung von BAMBIX), “Count To 4″ (ein echter Knaller – Jans harter Gesang gemixt mit der Stimme von Franziska, dazu knüppelhartes Songcomposing) und “Herz statt Faust� (wieder hier super Text – Ideologie geht auch ohne Klischees). Die Liste könnte man für eigentlich das ganze Album machen, denn man findet hier eigentlich keinen wirklich schlechten Track – und das bei 14 Liedern. Lied 14 ist hierbei eine eher ironisch zu nehmende Punkversion des Kinderliedes “Jule wäscht sich nie� und schließt damit diese Prachtscheibe ab.
Westzeit
Punkrock erschüttert mal wieder die vier Wände und zaubert direkt ein Lächeln auf mein Gesicht!
(Westzeit, April 2009)
Musikalisch
Johanna Rook wäre allemal passender. Denn die quietschlebendige Frontfrau Franziska ist Aushängeschild, Alleinstellungsmerkmal und Joker der Truppe. Dahinter steht zwar zum Teil feiner Punk mit Street-Rock und Reggae-Einflüssen, aber das gibt es zig-fach, während die Frontröhre ihres Gleichen suchen muss.
Insgesamt bietet Rabatz ein – gerade im Punk-Sektor – ungewöhnlich abwechslungsreiches Bild. Und insbesondere die deutschen Texte haben eine ungewöhnliche gute, passende Melodieführung – Paradebeispiel dafür ist „Herz statt Faust“, das (passend zum Text) ohne Aggressivität mit positiver Power mitreißt.
Zusätzlich werden immer wieder auch männliche Stimmen eingesetzt. Bei „Wer will der kann der macht“ ergibt das derbsten deutschen Streetpunk. Der treibende Punk Rocker „Count to 4� erfreut sowohl mit dem Wechsel zwischen männlicher und weiblicher Stimme, als auch durch seine melodische Gitarrenarbeit. Johnnie Rook sollte man kennen!
Oi-Punk
Melody-Punk aus Berlin-Pankow, flink unterwegs und mit talentierter Dame am Mikro. Feine Texte, abwechselnd deutsch und englisch. Gute Mixtur aus Pop, Punk Rock und eigener Note. No Fx-Bambix-Johnnie Rook. Macht gute Laune und hat trotzdem ordentlich Power!
Punkrocknews
Es gibt ja nur wenige Bands mit Sängerin, die ich höre, da mir Bands mit Sänger meistens besser gefallen, aber die Sängerin von Johnnie Rook hat es echt drauf. Sie wechselt in den Songs zwischen mehreren Tonarten und sorgt somit dafür, dass die Songs abwechslungsreich klingen. Auch die Backings der anderen Musiker passen sehr gut.
Hooked on music
Das jüngst veröffentlichte Album "Rabatz", ihr mittlerweile dritter Longplayer, sollte der Berliner Combo JOHNNIE ROOK einen anständigen Karriereschub geben. Die Gruppe hat es verstanden, ein verdammt packendes Gebräu aus Punk, einer Prise melodischem Hardcore und Rock'n'Roll zu fabrizieren. Transparent und druckvoll produziert, treffen hier Punkrock-Arschtritt, Rock'n'Roll-Geschmeidigkeit und eine ganze Reihe einprägsamer Hooks aufeinander. Sängerin Franziska, die stimmlich phasenweise an die junge Debbie Harry (BLONDIE) erinnert, singt mal allein, mal im Duett auf Deutsch oder Englisch, was "Rabatz" so etwas wie eine besondere Note verleiht. Melodische Passagen mit Reggae-Momenten inmitten Punk-Kracher wie Couldn't You Love Me sorgen immer wieder für genügend Abwechslung inmitten des vom durchgedrückten Gaspedal geprägten Songfundus. Die dargebotene Zweisprachigkeit (deutsch, englisch) ist in ihrer Qualität hierzulande nahezu konkurrenzlos und lässt die Band zu einem absoluten Geheimtipp werden. Check it!!!!
taz
Nach einer Viertelstunde Johnnie Rook möchte man am liebsten losstürmen, um mal wieder ein Haus zu besetzen – oder doch wenigstens eine Bierflasche mit den Zähnen zu öffnen.
(taz, märz 2009)
Siena Terracotta
Ansprechend produziert und handwerklich fit treffen hier Punkrock-Arschtritt, Rock'n'Roll-Geschmeidigkeit und jede Menge tolle Hooks von Sängerin Franziska aufeinander.
Scarred for life
JOHNNIE ROOK spicken nämlich all ihre Songs mit originellen Ideen und liebäugeln sogar ungeniert mit NDW, Ska, THIN LIZZY- oder IRON MAIDEN-Doppelleads sowie anderen überraschenden Stileskapaden. Freidenker eben. Mit Sängerin Franziska hat die Kapelle zudem eine absolut fähige Frontfrau in ihren Reihen, die der anspruchsvollen Musik (ja, das kann Punk Rock durchaus sein!) noch mehr Farbtupfer verleiht als sie ohnehin schon hat.
Rocktimes
Zur Halbzeit haben sie "Mittendrinto" ausgewählt und erweitern damit erstmal den deutschen Wortschatz. Hier beweisen Micha und Roman, dass sie ihre Klampfen nicht nur schreddern, sondern auch astreine Soli spielen können. Respekt meine Herren!
Pitfire
Das mittlerweile dritte und aktuelle Album „Rabatz“ dreht gerade geduldig seine Runden in meiner Anlage und beeindruckt mich von Stück zu Stück mehr. Mit einer schier unbändigenden Energie kommt eine Mischung aus Punkrock, Metal und Rock’n Roll aus den Boxen, die den Zuhörer in Demut erstarren lässt. Die Songs sind abwechslungsweise in Deutsch und in Englisch gesungen und auch die Lyrics überzeugen auf der ganzen Linie. Wer auf Bands wie die Guano Apes, Die Happy und sonstige Combos mit starken Frontfrauen steht, darf hier ohne zu zögern zugreifen.
ox
Diese Band ist definitiv mehr als nur interessant und sicher noch für Überraschungen gut!
(ox, April/Mai 2009)
Music-Scan
Die Mischung aus Arschtritt und Eingängigkeit geht denkbar gut an und dürfte insbesondere live noch besser funktionieren. Zumal die Berliner sowohl effektive Hooklines setzen als auch eine charismatische und sympathische Frontfrau in ihren Reihen haben. Sängerin Franziska nimmt vom Start weg für sich ein und drückt den dynamischen Punk’n’Roll-Stücken deutlich ihren Stempel auf. Angesichts der intuitiv wie hymnisch angelegten Tracks, die immer wieder auch catchy Refrains aufweisen, gibt es an „Rabatz“ nichts zu bemängeln.
Handle me down
Mit ambitioniert lyrischen Texten, viel Tempo und Anleihen beim klassischen Rock, Ska sowie Pop steigt das Stimmungsbarometer rasch an. Gesungen (und getönt) wird in Deutsch und Englisch, unterstützt von griffigen Melodien und einer bemüht eigenständigen Verspieltheit. Die hält das Album auf Kurs – und die leidigen Vergleichszwänge zumindest zeitweise auf Distanz.
Aviva Berlin
"Rabatz" ist Franziskas facettenreicher Gesang gepaart mit abwechslungs- sowie temporeicher und eingängiger Rockmusik der etwas härteren Gangart. Großes Lob auch für die innovative Bookletgestaltung. Unbedingt Johnnie Rook live abchecken!
Out of the nook
Deutsch Rockt
Eine Band, die man gehört und vor allem gesehen haben muss! Man merkt sofort beim hören des Demos von 2003 und den beiden selbst produzierten Alben „Trotzdem� 2005 und „Out of the nook� 2007, das hier mit viel Herzblut, können, Ehrgeiz und vor allem mit Spaß an die Sache ran gegangen wird. Was einem sehr schwer fällt, ist die Band in eine Schublade zu stecken. Wenn man sich die beiden Scheiben anhört, merkt man auch schnell, dass sie das auch gar nicht wollen! Sie sind Rebellen und das vom feinsten. Der Sound ist von Song zu Song unterschiedlich, mal Punk, mal Skatepunk, mal Rock’n Roll, mal Hardcore, mal Ska und manchmal einfach alles zusammen. Aber auch für langsamere Songs sind sie zu haben. Man merkt sofort dass hier keine Newcomer am Werk sind. Alles in allem ist Johnnie Rook Party pur mit intelligenten rebellischen mal englisch mal deutschen Texten, gepaart mit einem Sound, der einem nur so um die Ohren fliegt, gemixt mit einer fetten Priese Freiheit!
(deutschrockt.de, 2008)
Unitedkids Records
2007-er Scheibe der Berliner Punk'n'Roll Band. Nochmal fette Steigerung zum ohnehin schon sehr gelungenen Debüt. Hier wird gerockt ohne Klischees. Besonders Klasse kommt das mal nicht komplett in englisch gepunk´nrollt wird, sondern auch die deutschen Songs absolut in den Arsch treten. Sängerin Franziska hat dazu ne endgeile Stimme. Hier gibt´s 14 Songs inkl. Bonusvideotrack.
The great baltic trendkill
Johnnie Rook sind sicherlich das Chamäleon der Berliner Musikszene. Niemand vermengt so radikal alle möglichen verschiedenen Musikstile wie diese 5 Berliner. Täuschen einem die ersten Sekunden des “Intro� noch vor, das man sich irgendwo in einer Mexikanischen Kneipe befindet und man auf Vampire wartet, so zeigen einem die Rookers doch noch sehr schnell wo der Hammer Hängt. Fette Riffs, Shouts und der kraftvolle Gesang von Sängerin Sev, beweisen das die Rookers nicht zum schmusen vorbeigekommen sind.
Mit Track Nummer 2 “Touch the Sun� zeigen die Rookers dann welches Hitpotential in ihnen steckt. Mit Track Nummer 3 “Was ich will� wird dann 1:30 Minuten der Hardcore Hammer geschwungen, hier kommen alle Freunde des gepflegten Headbangens auf ihre Kosten. Ein weiterer Hit ist Track Nummer 5 “Lying to your Girl� wo die Band ihren Sound in gemäßigtere Rockbahnen schwenkt. Aber auch das steht ihnen gut. Und das ist auch das Faszinosum dieser Band: egal ob sie nun gerade rocken, schmusen, die Hardcore Keule schwingen oder ein bisschen den Ska tanzen. Es wirkt nie aufgesetzt oder künstlich, sondern alles homogen und authentisch. Die Produktion von “Out of the Nook� ist auch über alle Zweifel erhaben, ebenso sind mal wieder die Texte von Sev sehr lobenswert. Egal ob auf Deutsch oder English, man ist immer noch meilenweit entfernt von Einheitsbrei und Durchschnittslyrik. Eine verdammt feine Platte für den Sommer.
Mit Track Nummer 2 “Touch the Sun� zeigen die Rookers dann welches Hitpotential in ihnen steckt. Mit Track Nummer 3 “Was ich will� wird dann 1:30 Minuten der Hardcore Hammer geschwungen, hier kommen alle Freunde des gepflegten Headbangens auf ihre Kosten. Ein weiterer Hit ist Track Nummer 5 “Lying to your Girl� wo die Band ihren Sound in gemäßigtere Rockbahnen schwenkt. Aber auch das steht ihnen gut. Und das ist auch das Faszinosum dieser Band: egal ob sie nun gerade rocken, schmusen, die Hardcore Keule schwingen oder ein bisschen den Ska tanzen. Es wirkt nie aufgesetzt oder künstlich, sondern alles homogen und authentisch. Die Produktion von “Out of the Nook� ist auch über alle Zweifel erhaben, ebenso sind mal wieder die Texte von Sev sehr lobenswert. Egal ob auf Deutsch oder English, man ist immer noch meilenweit entfernt von Einheitsbrei und Durchschnittslyrik. Eine verdammt feine Platte für den Sommer.
(thegreatbaltictrendkill.de, Treph)
Oi-Punk
Das Album der Berliner rockt gewaltig, sie haben sich zu ihrem Debut mächtig gesteigert. Fetter Sound, Spielfreude und jede Menge Feuer im Hintern. Der Gesang von Sängerin Franziska klingt auch richtig gut.
(oi-punk.de, 2007, 2007)
Trotzdem!
The great baltic trendkill
Mit dem ersten Song „Take some Drugs“ setzt die CD "Trotzdem" dann gleich dort an wo die Konzerte der Band aufhören. Es geht richtig nach vorne und man möchte am liebsten gleich anfangen los zu pogen. Und die schönen, schnellen, punkigen Gitarrenriffs ziehen sich dann durch das ganze Album. Von den 16 Songs auf dem Silberling gibt es eigentlich kein einziges das nicht auf Anhieb gefällt. Aber besonders die Songs „Russisch Roulette“, „Private Sun“ und „DER Hardcore Song“ möchte ich hier in den Vordergrund stellen als besonders hörenswert. „DER Hardcore Song“ hat als Inhalt eine Danksagung an die Bands COR und Zaunpfahl. Was ich als eine sehr schöne Idee empfinde da die meisten Band sich eher als Konkurrenten um die besten Lokalitäten und Austrittsmöglichkeiten ansehen.
Alles im Allen kann man über diese CD nur gutes Berichten. Wer Bands wie die Guano Apes oder H-Blockx mag, der wird Johnnie Rook lieben. Diese CD gehört in jeden gut sortierten CD-Schrank. Ihr Erstlingswerk „Trotzdem“ hat das Potenzial zu einem Must-have der Szene aufzusteigen.
Alles im Allen kann man über diese CD nur gutes Berichten. Wer Bands wie die Guano Apes oder H-Blockx mag, der wird Johnnie Rook lieben. Diese CD gehört in jeden gut sortierten CD-Schrank. Ihr Erstlingswerk „Trotzdem“ hat das Potenzial zu einem Must-have der Szene aufzusteigen.
(thegreatbaltictrendkill.de, Thomas)
Unitedkids Records
Berliner Punk´n´Roll Combo hier mit ihrem Debüt mit 11 Albumtiteln und dem Demo als Bonus dazu. Schneller treibender Sound mit viel Gitarrenarbeit. Weiblicher Gesang in teils englischen und deutschen Texten. Absoluter Newcomertip!

